Umweltfonds – eine Investition für Sie und die Umwelt

Es vergeht kaum ein Tag an dem wir nicht von Umweltschäden oder Umweltverschmutzung in den Nachrichten hören oder lesen. Viele Menschen wünschen sich ein besseres Verhältnis zur Umwelt. Gerne würden sie sich aktiv am Umweltschutz beteiligen und etwas für den Erhalt der Umwelt tun. Aber wo? Und wie? Sie stellen sich die Frage, wie man der Umwelt am besten helfen kann.

Hier kann eine Anlagestrategie in Umweltfonds die Antwort bieten. Diese Fonds gehören zur Gruppe der nachhaltigen Investments. So werden Geldanlagen bezeichnet, die nicht alleine auf Rendite zielen, sondern auch soziale, ethische oder ökologische Aspekte berücksichtigen.

Experten entscheiden über die Anlage des Kapitals

Umweltfonds werden von einer Kapitalanlagegesellschaft gemanagt und nehmen Kapital von Anlegern entgegen. Diese gesammelten Beträge werden gemäß den Richtlinien des Fonds angelegt. Die Richtlinien schreiben vor auf welche Art das Kapital investiert werden darf.

Fondsmanager treffen die Auswahl, in welche Projekte, Unternehmen oder andere Anlageformen, die nach den Richtlinien erlaubt sind, das Kapital angelegt wird. Diese Experten können die Entscheidungen gezielter und effizienter treffen als der einzelne Anleger. Außerdem kann durch die Höhe der bereitgestellten Beträge eine Diversifikation vorgenommen werden. Das bedeutet, dass das Risiko der gesamten Geldanlage auf mehrere Teilbeträge und Investments verteilt wird und nicht alles auf eine Karte gesetzt wird. Der Anleger ist mit seinem Anteil an allen Kapitalanlagen des Umweltfonds beteiligt.

Offene und geschlossene Fonds

Es gibt zwei unterschiedliche Arten von Umweltfonds, offene und geschlossene. Auch die Art wie das Kapital investiert wird kann stark variieren.

Bei offenen Fonds werden von der Fondsgesellschaft jederzeit neue Anteile ausgegeben und zurückgenommen. Die eingezahlten Beträge werden angesammelt und anschließend wieder neu nach den Fondrichtlinien angelegt. Die Kapitalanlagegesellschaft bietet normalerweise börsentäglich einen Kurs für Ausgabe und Rücknahme. Der Rücknahmepreis entspricht dem Fondsvermögen geteilt durch die Anzahl der Anteile. Der Ausgabepreis ist der Rücknahmepreis zuzüglich eines Ausgabeaufschlags. Durch diese Spanne werden die Aufwendungen des Fonds bestritten.

Bei geschlossenen Fonds wird ein bestimmtes Projekt, zum Beispiel ein Windpark, finanziert. Hierfür wird ein vorher festgelegter Betrag benötigt und für diesen werden Anteile ausgegeben. Wenn alle Anteile platziert sind werden keine weiteren mehr ausgegeben. Eine Rückgabe an die Fondsgesellschaft kann nur bei Liquidation des Fonds erfolgen. Wünscht der Anleger einen vorzeitigen Verkauf seiner Anteile, so muss er selber einen Käufer finden und den Preis aushandeln.

Die Geldanlage erfolgt unter ökologischen, sozialen oder ethischen Gesichtspunkten

Einige Fonds investieren in Windparks, andere in Solaranlagen. Eine weitere Alternative besteht darin, das Kapital in Aktien von Firmen zu investieren, die sich im Umweltschutz engagieren oder unter ökologischen Gesichtspunkten wirtschaften. Auch eine Betätigung unter sozialen oder ethischen Aspekten kann neben den ökologischen den Ausschlag für eine Investition des Kapitals geben.

Nachhaltiges Investment bedeutet nicht den Verzicht auf Rendite

Bei einer Anlagestrategie in einem nachhaltigem Investment mit Umweltfonds muss nicht unbedingt auf Rendite verzichtet werden. Da jedoch, wie auch bei der Anlage in Wertpapieren generell Risiken bestehen, sollte vorher die Sicherheit und Liquidität der Anlage überprüft werden.

Umweltfonds – lieber vorsichtig investieren

Schaut man sich den heutigen Energiesektor an, dann fallen einem schnell die fossilen Brennstoffe auf, die aufgrund des schnell auf über 100 US-Dollar pro Barrel angestiegenen Öl-Preises in den Mittelpunkt geraten sind. Dabei muss man nicht einmal ein tagtäglicher Investor oder sich in diesem Metier bewegen um zu wissen, dass sich die meisten Konsumenten dieses hohen Benzinpreises, der durch den Ölpreis hochgradig beeinflusst wird, bewusst sind. Weil es sich bei fossilen Brennstoffen um begrenzte Vorkommen handelt versuchen viele Regierungen aber auch Firmen alternative und wirtschaftlich effiziente Energiequellen zu entwickeln – so handelt es sich dabei meist um Solarenergie, Windenergie und Biokraftstoffe, jedoch sind es genau diese Alternativen, die das Problem der Kosteneffizienz oder Rentabilität aufwerfen. Sie sind also zu kostenaufwendig um letztendlich installiert zu werden. Aber ein anderer Trend ist bereits abzusehen, denn je weiter sich die Technologie entwickelt und je weiter sich diese Technologie verbreitet, desto mehr wird der Preis sinken und diese Technologie eine großflächige und massenkompatible Lösung darstellen. Sind Sie ein Investor, der in dieses Marktfeld einsteigen möchte, dann können Sie unten ein paar Wege in Augenschein nehmen, die dies ermöglichen. Zugleich gibt es ein paar Tipps über Fonds für erneuerbare Energien.

Tipps bezüglich Fonds für erneuerbare Energien

Die meisten Investoren sind sich bereits dessen bewusst, was Anlagefonds ihnen bieten – schaut man sich aber Anlagefonds reiner alternativer oder erneuerbarer Energien an, dann stellt man schnell fest, dass es von dieser Art Fond bisher keine auf dem Markt gibt. Hingegen gibt es eine bessere Möglichkeit für Sie: börsennotierte Fonds. Diese, im Englischen abgekürzt ETFs, sind in der näheren Vergangenheit gleichermaßen sehr beliebt unter professionellen und tagtäglichen Investoren geworden. Neben Steuervorteilen bieten diese ETFs gegenüber Anlagefonds noch andere Vorteile wie etwa täglich zum Handel verfügbares Geld und natürlich die Möglichkeit sich in Sektoren wie Erneuerbaren Energien öffentlich zu beteiligen. Der PowerShares WilderHill Clean Energy ETF (PBW) zum Beispiel ist ein Fond, der Anteile an Firmen im Bereich der grünen Energie aus der ganzen Welt hält. Wenn Sie allerdings nach einer Möglichkeit suchen sich an erneuerbaren Energien im Besonderen zu beteiligen, dann ist dieser ETF ohne Frage für Sie eine gute, wenn nicht ideale Option. Das ist nur ein Beispiel davon wie ein ETF Ihnen helfen kann, Ihre Anteile maßzuschneidern und Ihre Mittel einfach zu streuen.

Sind Sie ein Investor, der Erneuerbare Energien zu seinem Portfolio hinzufügen will, sollten Sie verschiedene sogenannte “Eneuerbare Energien Fonds” auf dem Markt begutachten, ebenso wie sich genauer spezifizierende oder beschränkende ETFs. Recherchieren Sie und investieren Sie weise und vorsichtig. Viel Glück und fröhliches Investieren!

Gold zum Einkaufspreis in Hamburg kaufen

Hamburg. Die Roadshow der Goldspezialisten von WEL Fonds, die noch bis Dezember 2012 deutschlandweit Halt macht, bietet den Menschen die Gelegenheit, das spezielle WEL Fonds Angebot und die Chancen und Risiken von Gold vor Ort kennen zu lernen und dieses auch selbst zu Großhandelskonditionen zu kaufen.

Am Donnerstag, 10. Mai 2012, (Beginn 19 Uhr, Ende ca. 21.30 Uhr) findet der „Gold Tag“ im Hamburger Empire Riverside Hotel statt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Tickets gibt es nur Online zum Preis von 10 €, http://amiando.com/goldtag.html

Die Teilnehmer erfahren alles Wichtige zum Thema Gold, Inflation und den Vorteilen von Großhandelskonditionen.

WEL Fonds Geschäftsführerin Ute Seehaus sagt: „Die Europäische Zentralbank kennt keinen anderen Ausweg mehr als Geld zu drucken, um Banken und Regierungen zu finanzieren, das System am Leben zu erhalten und einen systemischen Kollaps zu verhindern. Die Geldmenge wird weiter wachsen. In den Industriestaaten gebe es zwar keine offizielle Inflationsgefahr. Doch die Preise von Vermögensgütern, etwa für Wohnimmobilien, steigen. Diese werden in der Inflationsrate aber nicht erfasst.“

Der aktuelle Rücksetzer des Goldpreises ist keine Folge einer sinkenden physischen Goldnachfrage oder einer plötzlichen Angebotsschwemme. Bei kurzfristig orientierten Finanzanlegern hat das Interesse am sicheren Hafen Gold etwas nachgelassen.

Langfristig orientierte Goldanleger werden kein Gold abgeben und die derzeitige Preisschwäche eher zum Aufbau ihrer Bestände nutzen. Gold ist traditionell Inflationsschutz, stabiler als alle inflationierten Papierwährungen der Geschichte.

Tatsache ist, dass mehr und mehr Papiergeld geschaffen wird. Das Währungsmetall Gold lässt sich dagegen nicht im gleichen Tempo aus dem Boden holen. Pro Jahr wächst die oberirdische Goldmenge nur um etwa eineinhalb Prozent. Der Produktion von Papiergeld sind dagegen keine Grenzen gesetzt.

Gold-Barren verschwinden nicht einfach. Gold trägt kein Kreditrisiko, Gold geht nie Pleite. Gerade dieser Eigenschaft wegen könnten konservative Anleger, die bisher viele Staatsanleihen gehalten haben, zunehmend in Gold investieren.

Neben dem Einkauf von Gold zu Großhandelspreisen wird auf den „Goldtagen“ auch der Einkauf über die weltgrößte Einkaufsgemeinschaft präsentiert.

Besucher der Veranstaltung erfahren, wie man Gold nicht nur günstig einkauft, sondern zusätzlich auch noch sofort und dauerhaft bares Geld durch die eigenen Einkäufe in über 150.000 Akzeptanzstellen erhält.

Links:

http://amiando.com/goldtag.html

http://gold-tag.de/

Pressekontakt:

Herr Martin Rinck
Martin Rinck Finanzkommunikation
Valentinskamp 24
20354 Hamburg

Telefon: 040-180248690
Telefax: 040-180248699

E-Mail:

Das Beste aus zwei Anlageklassen.

Das Hamburger Emissionshaus WEL Fonds gehört zu den bankenunabhängigen Anbietern geschlossener Fonds. 2008 wurde der erste Fonds von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gestattet. Seitdem investiert der WEL Fonds mittel- und langfristig in Unternehmen in den Sektoren Umwelt und Alternative Energien. Der WEL Fonds ist Teil eines großen Puzzles um das Wachstum erneuerbarer Energieformen und Umwelttechnologien zu beschleunigen. Die Zielunternehmen sollten nachhaltige und ethische Unternehmenskonzepte verfolgen. Außerdem hat sich WEL Fonds auf den Ankauf, das Halten und den Verkauf von Edelmetallen (inbesondere Gold und Silber) spezialisiert.

Der WEL Fonds vereint die Vielschichtigkeit von Klimawandel, Rohstoffknappheit und Ökologie in einer einzigartigen Kapitalanlage.

Weitere Informationen auf www.wel-fonds.de

http://goldkaufenschweiz.com/blog/gold-zum-einkaufspreis-in-hamburg-kaufen/

Umweltfonds sind breit aufgestellt in der Krise

Umweltfonds haben grosses Zukunftspotential. Frei von Risiken sind sie aber nicht. Um die Sicherheit zu erhöhen, empfehlen sich breit anlegende Portfolios.

Nachhaltigkeit ist nicht nur etwas für Öko-Freaks. Auch „normale Privatanleger“ möchten ihr Geld verstärkt zukunftsorientiert anlegen. Viele Fondsgesellschaften kommen diesem Wunsch nach und betätigen sich inzwischen als grüne Investoren, die Unternehmen bei der Umsetzung von Nachhaltigkeitsstrategien aktiv unterstützen – etwa in Form von Aktienbeteiligungen. Die Wertpapiere werden anschließend in einem Fonds gebündelt und Sparern zur Beteiligung angeboten. Laut Sustainable Business Institute existierten Mitte 2011 im deutschsprachigen Raum insgesamt 363 nachhaltige Publikumsfonds mit einem Investitionsvolumen von 34 Milliarden Euro.

Den richtigen Fonds zu finden, ist allerdings nicht leicht. Reine Themenfonds sind sehr spekulativ und werden deshalb von den Verbraucherzentralen nicht empfohlen. Beispiel: Erneuerbare Energien. Einschnitte bei der Solarförderung und starke ausländische Konkurrenz insbesondere aus China brachten die Kurse der einstigen deutschen Vorzeigebranche gehörig unter Druck. Im Ergebnis gingen Fonds für alternative Energien reihenweise in die Knie. Flaggschiffe wie der SAM Smart Energy Fund, der BGF New Energy Fund oder der KBC Eco Alternative Energy stehen inzwischen auf Fünfjahressicht im Minus, letzterer weist sogar eine negative Rendite von minus 14 Prozent p.a. aus.

„Privatanleger sollten Risiken streuen“, rät Mathias Winkler, Fachberater für nachhaltige Investments aus München. Setzt ein Fonds nur auf eine Branche, sei das Anlagerisiko höher als wenn er in verschiedene Bereiche investiert. Geringere Schwankungsbreiten weisen zum Beispiel breit anlegende Umweltfonds auf. Schwächelt eine Branche, können Aktien aus anderen Bereichen Kursrückgänge abfedern. Ratingagenturen adeln Fonds mit überzeugendem Investmentansatz und guten Ergebnissen mit hohen Ratingnoten, z.B. vier oder fünf Sterne von Morningstar.

Beispiele für ausgewogen investierende Nachhaltigkeitsfonds:
Der „Sunares Sustainable Natural Resources“ von der Großbank HSBC Trinkaus ist einer der erfolgreichsten Fonds der letzten Jahre. Das Management investiert nach dem chinesischen Yin- und Yang-Prinzip in Aktien, Anleihen und Zertifikate mit Bezug zu den Elementen Erde und Wasser. Schwerpunkte sind Agrar- und Forstwirtschaft, Nahrungsmittel, Wasser, Rohstoffe und alternative Energien. Seit drei Jahren am Markt, beträgt der durchschnittliche Zuwachs mehr als 30 Prozent pro Jahr.
Ebenfalls erfolgreich ist der „Öko-Aktienfonds“. Die Manager beteiligen sich vorrangig an globalen Ökoleadern, die umweltfreundliche Produkte oder Technologien zur Schadstoffbeseitigung erstellen, naturnahe Verfahren im Gesundheits- und Ernährungssektor entwickeln oder umweltfreundlich Energie erzeugen. Das Resultat: Gut 24 Prozent Wertzuwachs jährlich in den vergangenen drei Jahren.
Breit anlegend ist der „Allianz RCM Global Sustainability“. Der Fonds investiert vorrangig in globale Marktführer, die dezidiert nachhaltige Geschäftspraktiken verfolgen. Größte Positionen sind derzeit Nestlé, Vodafone und der Rohstoffkonzern BHP Billiton. Auf Dreijahressicht beträgt die Rendite gut 14 Prozent.
Ausgewogen investierende Fonds sind allerdings kein Garant für stabile Kurse. Die aktuellen Börsenturbulenzen verdeutlichen, dass ein punktgenauer Anlagezeitraum zu empfindlichen Verlusten führen kann. Wichtig ist, so Anlageexperte Winkler, „den Anlagehorizont nicht zu kurz zu bemessen, um Wertschwankungen ausgleichen und vom langfristigen Wachstum im Umweltsektor profitieren zu können“.

Tipp: Mit Stop-Loss-Marken sichern Anleger Gewinne gegen plötzliche Kurseinbrüche ab. Die Fondsanteile werden dann automatisch verkauft, sobald der Kurs unter den vorgegebenen Wert rutscht. Zehn bis fünfzehn Prozent sollte der Stoppwert unter dem aktuellen Kurs liegen.

(Von www.biallo.de)

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